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Tipps für Freier

Treffen Sie klare Verabredungen.

Seien Sie sich sicher über das, was Sie wollen, und erfragen Sie den Preis dafür. Das erspart Ihnen nachträglichen Ärger. Jedes Girl und jede Frau die Sex anbietet hat ihre eigenen Grenzen und das Recht, "Nein" zu sagen. Zungenküsse und Küsse auf den Mund sind z.B. oft unerwünscht.
 
Benutzen Sie beim Sex immer einen Gummi.

Girls und Frauen die Sex anbieten haben mit sehr vielen verschiedenen Männern Sex. Entsprechend gross ist das Risiko einer Übertragung von Krankheiten - von Kunden auf das Girl oder die Frau, und vie versa. Sexuell übertragbare Infektionen sind oft (anfänglich) nicht sichtbar, und die Gesundheit einer Sexanbieterin wird nicht staatlich kontrolliert. Auch eine Sexanbieterin, die gepflegt aussieht, kann Trägerin einer sexuell übertragbaren Infektion sein. Vielleicht weiss sie es selbst nicht. Eine Sexanbieterin, die ungeschützten Sex anbietet oder zulässt, tut das nicht nur bei Ihnen. Schützen Sie sich auch dann, wenn Sie Stammfreier sind und das Mädchen gut kennen und mögen.
 
Erwarten Sie nicht zuviel: Es ist keine Liebesgeschichte.

Egal, wie schön der Kontakt ist, es bleibt ein professioneller. Ein Kontakt kann auch mal erfolglos sein. Behalten Sie einen kühlen Kopf und verlangen Sie nie Ihr Geld zurück: Ärger und Streit können Sie schnell in Probleme bringen. Ein anderes Mal, mit einer anderen Frau klappts besser.
 
Seien Sie ein gern gesehener Kunde.

Gehen Sie nicht betrunken zu einem Girl oder Frau und bleiben Sie fair und anständig. Das Girl oder Frau bedient Sie umso lieber. Gehen Sie sofort, wenn Sie sich unwohl fühlen.
 
Keine Drogen

Konsumieren Sie keine Drogen, die Ihnen angeboten werden auch wenn dies noch so harmlos erscheint. Bestimmte Drogen lassen einen alles vergessen: Familie, Arbeit, Termine, Pflichten und die eigenen finanziellen Möglichkeiten. Sie können zu einem folgenschweren Abhängigkeitsverhältnis mit dem Girl oder der Frau und Ihrem Umfeld führen.

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Den Kopf verlieren ? ...aber bitte nicht die Gesundheit!
Vorbeugen ist besser als heilen?
Allerdings - vor allem dann, wenn heilen gar nicht möglich ist!


Es gibt jede Menge Möglichkeiten, unsere sexuellen Wünsche auszuleben. Die nachfolgende Aufzählung von Sexualpraktiken erhebt nicht etwa den Anspruch, ein Handbuch für sexuelle Aufklärung zu sein. Sie soll vielmehr einen Überblick über die Gesundheitsgefahren einzelner sexueller Praktiken geben und aufzeigen, wie man sich am besten schützen und dabei den Sex in all seinen Spielarten frei und lustvoll geniessen kann.

Eines vorweg: Verwenden Sie immer ein Kondom. So schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Partnerinnen vor einer Ansteckung.

Küssen

Küsse auf Lippen, Mund, Haut, Brüste oder Ohren sind unbedenklich. Durch Schweiss und Hautkontakt werden weder Bakterien noch Viren übertragen. Zungenküssen ist soweit risikofrei, ausser dass man sich dabei mit dem Herpesvirus und Pilzerkrankungen anstecken kann.

Vaginaleverkehr

Der Präservativgebrauch ist beim Vaginalverkehr unverzichtbar. Ganz gleich, ob eine Ejakulation stattfindet oder nicht - können verschiedene sexuell übertragbare Krankheiten und HIV/Aids übertragen werden.
Denken Sie daran, ein Gleitmittel zu verwenden, falls die Scheide Ihrer Partnerin nicht feucht genug ist, sie vermeiden damit eine Reizung oder Verletzung der Schleimhäute. Ausserdem ist die Verwendung von Gleitmittel auch sehr nützlich, wenn man einen grossen Penis oder besonders leidenschaftlichen Sex hat.

Analsex

Analverkehr ist die riskanteste Sexualpraktik. Der Gebrauch des Präservativs ist deshalb unverzichtbar. Benützen Sie nach jeder Penetration ein neues Präservativ (egal, ob beim analen-, vaginalen- oder oralen Sex).
Gleitmittel helfen beim Einführen des Penis in den Anus, da dieser kein natürliches Gleitmittel produziert. Damit verhindert man auch das Reissen des Präservativs und es kommt weniger häufig zu Reizungen oder Verletzungen der Anusschleimhaut.
Bei der vaginalen oder analen Penetration mit mehreren Partnerinnen jedes Mal ein neues Präservativ verwenden, um zu vermeiden, dass Erreger, Viren oder Bakterien weitergereicht werden.

Oralverkehr (Blasen)

Wenn Sie sich ungeschützt einen blasen lassen, können diverse Krankheiten übertragen werden,, namentlich Hepatitis, Tripper, Syphilis, Kondylome, Chlamydien und Herpes. Auch bei dieser Praktik empfiehlt sich der Gebrauch eines Präservativs, um sowohl sich selber wie auch die Prostituierte zu schützen.

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Anilingus

Anilingus, Rimming, Arschlecken: Bei diesen Sexualpraktiken können Erreger, die im Kot vorkommen, in den Mund gelangen und zur Übertragung von Krankheiten führen.

Cunninlingus

Für manchen Mann ist das Lecken der Vulva einer Frau ein Genuss. Der Cunninlingus ist allerdings nicht risikofrei. Scheidensekrete können ansteckende Erreger enthalten. Besonders gross ist das Risiko während der Monatsblutung oder wenn Sie Risse oder Wunden an den Lippen oder im Mund haben. Die Regel lautet deshalb:
Kein Menstruationsblut in den Mund, kein Menstruationsblut schlucken.
Sowohl beim Anilingus als auch beim Cunninlingus können Sie sich schützen, indem Sie ein kleines Latextuch oder ein Dental Dam (es kann auch ein aufgeschnittenes Präservativ sein) auf den Anus beziehungsweise auf die Vulva legen. 

Analmassage

Bei der Analmassage kommt man unter Umständen mit Erregern im Blut oder Kot in Kontakt. Durch den Einsatz von (wegwerfbaren) Latexhandschuhen oder einem Präservativ, welches man über den/die Finger legt, können Sie sich wirkungsvoll schützen. Wichtig ist die Benützung von Gleitmittel. Wenn Sie nach dem Anus die Vagina Ihrer Spielkameradin streicheln, besteht das Risiko Erreger zu übertragen.

Dildos

Accessoires, Dildos, Kugeln und Sexspielzeuge aller Art müssen selbstverständlich immer hygienisch einwandfrei sein. Es empfiehlt sich, über die Sextoys ein Präservativ zu ziehen und nach jedem Gebrauch ein neues zu benützen (so lassen sich die Geräte auch leichter reinigen).

Faustfick

Bei Dehnungsspielen (mit der Vagina oder dem Anus), dem Einführen von einem oder mehreren Fingern oder von der ganzen Hand empfiehlt sich dringend der Gebrauch von Latexhandschuhen und der Einsatz von genügend Gleitmittel. Vergessen Sie nicht, Ihre Nägel vorher zu schneiden.
Achtung: Die Scheidenschleimhaut und die Anusschleimhaut sind sehr empfindlich.

Urinspiele

Urinspiele, „Golden Shower“: Urin ist für eine intakte Haut ungefährlich.

Kaviar

Die AnhängerInnen von Kaviar (Scat) müssen vorsichtig sein. Bei Kotspielen können zahlreiche Erreger übertragen werden, insbesondere Hepatitis A. Schleimhautverletzungen oder Hämorrhoiden können Blutungen auslösen und erleichtern die Übertragung von Krankheiten.

 Diese Liste mit Sexualpraktiken ist keineswegs vollständig. Bei Sex und Erotik sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Um dabei gesund zu bleiben genügt es, sich an einige einfache Vorsichtsregeln zu halten.

Vorsicht und Verantwortungsbewusstsein sind kein Hindernis für Spass am Sex.

Anonyme HIV-Beratungs- und Teststellen

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Fairplay auch bei Sex für Geld !

1. Höflichkeit, Respekt und ein sauberes Äusseres öffnet dir jede Tür!

2. Alkohol nimmt dir zwar die Hemmungen, gefährdet aber auch dein Stehvermögen.

3. Ein Mann steht zu seinem Wort. Halte dich an die Abmachungen und Preisabsprachen.

4. Arbeitet die Sexarbeiterin unfreiwillig oder steht sie unter Druck? Benachrichtige eine Beratungsstelle.

5. Ohni Gummi nur fuer Dummi – du hast die Wahl. Gummi in der richtigen Grösse – nur ohne ist völlig daneben.

Beratungsstellen

Aliena, Tel. 061 681 24 14
E-Mail

Bern
Xenia, Tel. 031 311 97 20
E-Mail

Genf
Aspasie, Tel. 022 732 68 28
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Lugano/Tessin
Primis, Tel. 091 923 80 40
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Antenna May Day, Tel. 091 923 18 64
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St.Gallen
MARIA MAGDALENA, Tel. 071 229 21 66
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Zürich
Isla Victoria, Tel. 044 291 66 00
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